Dienstag, 30. Oktober 2012

Bali Ubud


29. bis 30. Oktober 2012  - Bali Obud

Flagge Indonesien


Indonesien

Bali - Zentral Obud


Unterkunft:

Ketut's Homestay, Jalan Suweta 40, Bungalows und Gebäude in eienm wunderschönen Garten mit vielen Blumen gelegen, Pool, Bungalow nett möbliert sehr sauber, Badezimmer mit West WC, Bungalow mit Frühstück 350.000 IDR 



Aktivität:
Einkausbummel in Obud. 
Eine richtige Touristenstadt mit unzähligen Tempeln und Einkaufstempeln. Viele Schnitzarbeiten, Holz wie Knochen, Tücher vor allem Sarongs, Korbwaren uvm. War zur Abwechslung auch mal ganz interressant.













 Reisfeldwanderung:
Entgegen der sonstigen Gepflogenheiten sind in Obud die Einstiege der Wanderungen bezeichnet. Wir entschieden uns für den Campuan Rigde. Wunderschön entlang der künstlichen Wasserläufe durch die Reisfelder. War wirklich beendruckend. Auch der Regen konnte uns die Freude nicht verderben.



















Bei der Auswahl der Wanderung ungerstützen die Unterkunftgeber bzw. das Personal. Einige Wanderungen sind im Lonly Planet beschrieben. Obud war für uns ein netter Ausflug, zumal es beinahe auf dem Weg nach Kuta lag.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Pandangbei


26. bis 29. Oktober 2012  - Bali Pandangbei



Flagge Indonesien


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Bali - Ost, Pandangbei



Unterkunft:
Pandangbei Beach Bungalows, Lage am Ende der Jl. Silayukti, sehr schöne Bungalows in einem Garten rund um den Pool situiert, Openair Bad, nette Terrasse, sehr sauber, gutes Restaurant, Bungalow mit Ventilator 250.000 IDR






Aktivität:
Schnorcheln - Ausfahrt mit Fischerboot in die Blue Lagoon und nach Tanjun Jepun, Preis für 2 Stunden samt Ausrüstung 150.000 IDR für eine Person oder 200.000 IDR für 2 Personen. Wunderschöne Riffs zum Teil nur 2 m tief. Um 09:00 Uhr war ich alleine, noch keine weiteren Boote vor Ort.

Blue Lagoon ist schnorcheln auch ohne Boot möglich. Ausrüstung in der Lagune für 50.000 IDR und Liegen für 20.000 IDR erhältlich. In Pandangbei erhält man die Ausrüstung bereits für 25.000 IDR. Am Nachmittag starke Strömung und höherer Wellengang, deshalb ist das Wasser bei den ufernahen Korallenbänken trüb.




Baden - ebenfalls in der Blue Lagoon die von Pandangbei aus in 10 min zu Fuss erreichbar ist. Bei höherem Wellengang ist das Ein- und Aussteigen etwas schwierig da die Korallen nahe ans Ufer reichen und sehr flach sind. Netter kleiner Strand im Oktober sehr ruhig, zwei Warungs vorhanden.

Massage - am Strand Blue Lagoon werden auch Massagen angeboten. Empfehlenswert ist Wahan der eine volle Stunde Ganzkörpermassage für 60.000 IDR durchführt. Echt super sogar auf der Strandliege.






Achtung:
Bei Ebbe und hohen Wellen ist das Ein- und Aussteigen nicht ganz ungefährlich, da das Riff kaum noch im Wasser ist und man Gefahr läuft zu stranden. Vorsicht ist geboten.


Essen: Viele Lokale befinden sich in der Jl Silayukti. Das Kerti ist zu empfehlen. Hauptgerichte ca. 30.000 IDR, Fisch 35.000 bis 40.000 IDR, Bintang large 25.000 IDR plus 10% tax.

Anmerkung:
Wir sind nicht unbedingt Badefans, aber hier in Pandangbei verbrachten wir sogar zwei Tage am Strand, Blue Lagoon.


Donnerstag, 25. Oktober 2012

Bali, Batur

24. /25. Oktober 2012  - Bali Batur


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Bali - Nord Danau Batur und Gunung Batur

Unterkunft:

Batur:
Lakeside Cottages in Toya Bungkah, Zimmer geräumig jedoch abgewohnt, Bad mit WestWC und Badewanne nicht sehr ansprechend, Personal sehr höflich und hilfsbereit, Restaurant (Fisch in Bananenblatt f. 30.000 IDR) sehr gut, Preis mit 250.000/Zimmer zu hoch.

Pandangbei:
Pandangbei Beach Bungalows, sehr netter geräumiger und sauberer Bungalow mit Terrasse, Pool, Kaltwasserdusche, Ventilator incl. Frühstück 250.000 IDR, freundliches Personal, für den Preis super. Lage zentral zwischen zwei Tauchanbietern







Aktivität:

Es wird die Besteigung des Gunung Batur und des Gunung Abang angeboten. Ich habe mich für den Batur entschieden. Ich wollte ihn ohne Guide erklimmen, was schwierig war bzw. ist. Zuerst die Guides der HPPG Vereinigung abwimmeln, den die wollen einem vermitteln, dass die Besteigung verboten ist, was nicht stimmt. Ich habe es nur geschafft, als ich mit der Abreise drohte. Außerdem noch den Zustieg finden, was sich in meinem Fall als noch schwieriger erwies.





Aufbruch um 05:00 Uhr. Fahrt mit dem Mietwagen nach Songan und von dort nach Serongga, wie im LP beschrieben. Dann bin ich in der Dämmerung zwischen den Häusern, auf kaum fahrbaren Wegelechen herumgeirrt. Ein selbsternannter Guide bot sich an mich zu führen. (150.000 IDR) verhandelt. Unter dem Gipfel bot ich ihm an, dass er umkehren kann.

oben: Gunung Batur - von Penelokan aus gesehen
unten: Gunung Abang - von Toya Bunkah aus gesehen




links: Gipfel des Batur an diesem Morgen im Nebel



Ich genoss den nicht schwierigen Weg dann alleine zu schaffen. Erst beim Abstieg wurde mir bewußt, dass ich mein Auto wieder finden muss.
Das war die nächste Hürde, den ich stieg zu weit südlich ab und war weit vom Mietwagen weg. Durch die Hilfe der Bewohner und einem Mann der mich mit Moped mitnahm fanden wir mein Auto. Ende gut, Alles gut.
Zurück, Früstück auf der Terrasse und ab nach Pandangbei. Schöne Fahrt über Rendang und Amlapura und Pandangbei an die Küste. Mittagessen in einem kleinen Warung in Selat und dann nach Pandangbei.



rechts: Blick in den Krater mit hinduistischen Gaben im Vordergrund




 








links: Gipfel des Abang und dahinter beinahe deckungsgleich der höchste Berg Balis der Agung


Sonntag, 21. Oktober 2012

Bali Munduk



21. bis 23. Oktober 2012  - Bali Munduk


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Bali - Nord Munduk


Unterkunft:



Puri Alam Bali in Munduk - sehr schöne und saubere Zimmer, tägl. Zimmerservice, freundliches Personal, Balkon bzw. Terrasse, PKW Abstellmöglickeit, 275.000 IDR (verhandelt), Dusche mit ausreichend Warmawasser.



links: Blick auf die Terrasse des Zimmers

Aktivität:
Botanischer Garten, Bedugul bzw. Candikuning:
Besichtigung des Botanischen Gartens von Bali in Bedugul am Bratan See. Von Munduk zieht sich die Strasse sehr steil hinauf bis zum Tamblinkan See. Danach wieder hinunter bis Bedugul.


rechts: Blick von der Strasse auf den Bujan See



Eintritt bzw. Einfahrtspreis betrug 26.000 IDR. Wie sich der jedoch zusammensetzte (PKW, Personen, Kamera) entzieht sich meiner Kenntnis. Der Garten selbst ist wunderschön angelegt und auch schöner und gepflegter als der in Bogor, Nähe Jakarta. Für uns eher ungewöhnlich ist, dass man überall mit dem Auto hinfahren darf. Für Pflanzenliebhaber auf jeden Fall ein lohnenswerter Ausflug. Am Rückweg noch einigen Orchideen erstanden. Entlang der Seeufer mit schönen Ausblicken wieder zurück nach Munduk.





















Eindrücke aus dem botanischen Garten





Tamblingan See - Wanderung:

Von Munduk wieder die steile Strasse bergauf auf den Kraterrand des Tamblingan und hinunter zum See. Am Parkplatz wurden wir bereits von "guides" erwartet. Erst nach eindringlichen Hinweis, dass wir alleien gehen möchten ließen sie von uns ab. Der Weg führte zum Ufer und dem desolten Dorf , Tamblingan, welches durch ein Hochwasser (plötzlicher Anstieg des Wasserspiegels um 5 Meter) zerstört wurde.

oben: Einer der vielen Tempel am Ufer des Tamblingan



Der Weg verlief am Ufer und später durch den Dschungel den gesamten See entlang. Am anderen Ende gelangte man über 470 Stufen auf die Strasse Richtung Singaraja oder weiter durch den Dschungel zum Bujan See. Wir kehrten um und gingen durch den Dschungel zurück.
Abendessen im Buri Alam Bali: Fisch war vorzüglich, 30.000 IDR

links: Fischer am Tamblingan








links: Einbaumkanu - mit diesen werden Fahrten auf dem See angeboten









Ausflug nach Jatiluwih (Reisterrassenfelder)
und zum Tempel Pura Luhur Batukau:

Fahrt nach Bedugul und weiter Richtung Süden. Beim Dorf Pacung nach Westen abbiegen und die schmale Strasse den Beschilderungen folgend bis nach Jatiluwih. Im Dorf wird bei einem Art Checkpoint Weggebühr 15.000 IDR /Person verlangt. Der Betrag dient der Erhaltung der Terrassenfelder. Die Reisterrassen sind wirklich sehr chön und bieten immer wieder beeindruckende Bilder.




Ungefähr in der Hälfte wird die Strasse sehr schlecht, der Asphalt gebrochen und tiefe
Schlaglöcher lassen nur Schrittgeschwindigkeit zu.








Am anderen Ende der Terrassendörfer ging es hinauf zum Tempel Pura Luhur Batukau. Sarongpflicht!!
Die Tempelanlage war bis dato die schönste die wir sahen.
(Eintritt mit Sarongleihe 10.000 IDR/Person).
Auf der















Samstag, 20. Oktober 2012

Ijen Plateau und Krater Ijen



20.. Oktober  - Kahwa Ijen

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Java East - Ijen Plateau und Krater Ijen

Unterkunft:

Guesthouse Arabica, Preis 190.000 IDR, Zimmer nicht sauber, Früstück aus dem Karton jedoch vertretbar da jederzeit verfügbar, insgesamt zu teuer jedoch keine Alternativen vorhanden.












 
links: Dorfstraße von Sempol im Kebun Kalisat



Nach der schwierigen Anreise vom 19.10. von Bondowoso auf das Ijen Plateau und einer kurzen Nacht im Guesthouse Arabica des Kebun Kalisat (Kaffeeplantage) ging es um 05:00 Uhr los nach Pos Paltuding dem Ausgangspunkt zum Ijen Krater.







Anfahrt war einfach, zwei   Kontrollstellen passiert und am Parkplatz abgestellt.

Gebühr für den Aufstieg 15.000/Person und 30.000/Kamera. Der Aufstieg ist stellenweise sehr steil jedoch unschwierig und in ca. einer Stunde zu bewältigen. Ich konnte es kaum glauben, dass die Schwefelträger aus dem Film "working mans death" tatsächlich noch ihr täglich Brot mit dem Tragen der bis zu 50kg schweren Körbe verdienen. Da scheint der Preis für ein Foto um 5000 IDR direkt eine Erleichterung.

oben und links: Schwefelträger in der Nähe des Kraterrandes




untern: Der Blick in den Krater und den See war beeindruckend. Leider darf man zum See und zum Schwefelbergwerk nicht mehr absteigen. Schade !!





















Beim Auto zurück noch einen Kaffee und auf Richtung Banyurwani. Die Strasse wurde uns als schlecht und nicht empfehlenswert beschrieben.

Nachdem die Auffahrt nach Sempol schon schwierig war und der Weg nach Bondowoso sicher einen Umweg von 200 km bedeutet hätte, versuchten wir die Abfahrt Richtung Osten, Richtung Fährhafen Ketapang. Nach einigen Kilometern passabler Strasse kamen wir eine Stellle wo die einheimische Geländefahrzeuge abgestellt wurden und wir die Info erhielten, dass die Strasse wegen Bauarbeiten gesperrt sei.

Der Rückweg hätte einen Zeitaufwand von 4 bis 5 Stunden bedeutet. Also begab ich mich
zu Fuss zur 500 m entfernten Baustelle und konnte dort für 200.000 IDR vereinbaren, dass wir passieren können. Zurück und Auto holen und die extrem schwierigen 500 m bis zur Baustelle. Dort wurde bereits intensiv bebaggert und Erdreich verschoben und die Strasse planiert. Außerdem wurde ein LKW mit Bambusplatten aufgefahren um eventuell die Straße damit zu pflastern. Ich schaffte es jedoch mit viel Schwung und Glück durch den Baustellenbereich ohne Hilfe. Noch bezahlen und ab zur Fähre.
Am Fährhafen immer Polizeikontrolle, internationaler Führerschein und Zulassungschein vorweisen und Weiterfahrt zum Schalter. (114.000 IDR) Überfahrt dauert ca. 1 Std., danch weiter an der Nordwestküste nach Seririt und dann hinauf nach Munduk.

rechts: Abfahrt vom Ijen durch Urwald mit schönen Bäumen














links: Auf der Fähre von Ketapang nach Gilimanuk, Bali



Übernachtung:
In Munduk, Puri Alam Bali, an der Hauptstrasse gelegen, sehr verschachtelt aber Zimmer sehr schön mit Terrasse, sauberes Bad, Bett mit Moskitonetz, wir fühlen uns verwöhnt, Preis 275.000, (25,-  €)

rechts: Reisfelder auf Bali



Noch einige Bilder:


letztes Bild: Schwefelträger am Ijen am Teehaus bei der Verwiegung seiner Last. Bezahlung erfolgt nach Gewicht

unten: Video des selben Trägers unterhalb des Kraterrandes

links: Blick auf den Kratersee



 






Donnerstag, 18. Oktober 2012

Cemero Lawang - Bromokrater


18./19. Oktober 2012

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Indonesien

Java:

Cemero Lawang - Bromokrater:

Unterkunft:
Pantai Bromo, Lage direkt an der Abfahrtsstraße in die Caldere, Bungalow, klein aber sauber, Bad mit Warmwasser und West WC, bemühtes Personal, Preis jedoch mit 405.000 IDR zu hoch, Lava Cafe 450.000.- hatten wir abgelehnt, Essen sehr gut (25 bis 30.000 IDR)


Aktivität:

Abstieg in die Caldera, Überquerung und Aufstieg auf den Vulkan Bromo:
Die Überquerung des Calderabodens über ein Lava-und Aschegemisch war total beeindruckend. Die Gegend wirkte wie auf dem Mond. Da es am Vortag geregnet hatte, war der Boden noch feucht und angenehm zu begehen. Außerdem lag in der Caldera eine Nebelschicht die dem Gesamten etwas mystisches verlieh. So am frühen Morgen 05:00 Uhr war ich auch noch alleine, da die meisten Touris zum Sonnenaufgang zum Pananjakan-Aussichtspunkt gefahren werden.

Der Aufstieg zum Bromo über die Stufen ist zwar anstrengend aber nicht sehr weit. Von oben sieht man in den rauchenden und nach Schwefel riechenden Krater, der Entstehung der Erde fühlt man sich nahe. 

Da ich so beeindruckt war, ging ich nach dem Frühstück mit Dagmar noch einmal hinunter und hinauf auf den Bromo. Auch zu dieser Zeit hat der Berg eine enorme Anziehungskraft und die Stimmung ist durch die geänderten Lichtverhältnisse wieder anders.
















oben links: Krater des Bromo vom Kraterrand aus

oben rechts: Reiter in der Caldera 

unten: Batok,Bromo (mit Rauchwolke) und hinten der Semeru von Pananjakan aus gesehen










Aufstieg auf den Pananjakan:

Wie auch die meisten Touristen wollte ich den Sonnenaufgang am Aussichtspunkt des Pananjakan erleben und ließ mich deshalb um 04:30 mit einem Moped um 80.000 IDR zum View Point fahren. Hier war die Hölle los. Unzählige Jeep's, Mopeds, Pferde und Touris. Ich konnte einen guten Aussichtsplatz ergattern. Leider war der Sonnenaufgang  nicht sehr spektakulär. Danach bestieg ich noch den Gipfel auf dem sich eine Sendeanlage befindet und von der Nordostseite eine Straße hinaufführt. Beim Abstieg begegnete ich Einheimischen die am frühen Morgen in der Dunkelheit 10 km mit dem  Moped auf den Berg fahren, 2 km mit allen
möglichen Utensilien zum Aussichtspunkt absteigen
um dort Kaffee und Snacks zu verkaufen.


oben: Bromokrater mit den Vulkanen Batok (Kegel vorne), Bromo (Rauchwolke) und Semeru im Hintergrund





links: er war einer von den oben beschriebene Kaffeeverkäufern am Viewpoint die in der Dunkelheit absteigen um ein paar Rupia zu verdienen


Am Rückweg noch von einem armseligen alten Bauern für Bargeld eingeladen worden, ihn und sein Haus zu fotografieren (5000 IDR). War auch interressant.





links: Bauer in seiner Hütte. Feuerstelle in der Mitte und rechts seine Schlafstätte.









Blick über die Caldera mit Frau die Futter für ihre Tiere nach Cemero Lawang trägt










Erlebnis - Auffahrt zum Ijen Plateau:



rechts: Schülertransport auf Javanisch


Laut Reiseführer soll die Straße in sehr schlechtem Zustand sein, jedoch mit PKW befahrbar. Es war mehr als grenzwärtig. Im langen Baustellenbereich wäre es mit einem PKW kaum möglich gewesen. Mit dem höheren Radstand des Katana gings gerade noch. Kurz vor Sempol befindet sich ein Check Point des Kebun Kalisat, Plantagenbesitzer und Grundeigentümer, wo ein Wegzoll von 10.000 IDR zu entrichten ist.

untern: Überblick über das Ijenplateau mit rauchendem
Ijenkrater im Hintergrund

Am Plateau werden Kaffee und Tee, von zwei großen Eigentümern (Kebun Kalisat und Kebun Belawan) angebaut. Im Dorf Sempol wohnen nur Leute die bei Kalisat arbeiten, dort werden auch Unterkünfte betrieben. Im Guesthouse Arabica war nur für eine Nacht frei, deshalb versuchten wir unser Glück beim nur wenige Kilometer entfernten Guesthoese des Kebun Belawan. Die Zufahrt war eine wilde steingepflasterte Straße. Leider waren nur noch Zimmer im alten holländischen Kolomialhaus frei, dunkel und alt. Wir entschieden uns wieder zurück zum Arabica zu fahren.





rechts: Arbeiter eines mobilen Sägewerks in der Nähe
von Bondowoso